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Schäden und Gefährdung

Die Berichte des Expert-Centers für Denkmalpflege beinhalten die Resultate der GIS-basierten Kartierung der aktuelle Schäden. Aufgrund dieser Analysen wurden Erhaltungs- und Restaurationsmassnahmen vorgeschlagen.

 Schäden und Gefährdung Band I (14,2Mb)
 Schäden und Gefährdung Band II (6,2Mb)
 
> Zustandserfassung und Aufnahmen über das GIS
 

Natur- und Lebensraum schützen

Die Museggmauer und ihre unmittelbare, natürliche Umgebung bildet einen wichtigen Lebensraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Gänsesäger, Turmdohlen, Alpen- und Mauersegler, Turmfalke, Waldkauz und Fledermäuse finden in den Nischen der Mauer seit Generationen ihre Nist- und Schlafruhe und in der naturnahen Umgebung, ein reichhaltiges Futterangebot.

Anforderungen an die Bautätigkeit
Die Brutplätze dürfen weder zerstört noch ihre Eingänge geschlossen werden.
Während der Fortpflanzungszeit dürfen die Vögel weder durch Baugerüste noch Bauarbeiten gestört werden. Solche Arbeiten müssen deshalb in der Zeit vom 1. August bis Ende Februar ausgeführt werden.
Die Verantwortung für den Schutz der Brutstellen liegt bei der Bauleitung. Die OGL wird diese unterstützen durch Lokalisieren und Anzeichnen der Brutplätze. Auf Arbeitsbeginn werden die bestehenden Aufzeichnungen aktualisiert.

Eine zusätzliche, grosse Herausforderung für die Sanierung!

 Bericht naturschutznetz.ch (84kb)

   
 

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